Mar 20, 2012

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Funk-Kackscheiße

Hallo ich heiße Pascal und ich bin blöd. Ich hatte da so ein paar Probleme mit meinem Funknetzwerk, das ich ab jetzt, weil ich hip bin, nur noch WiFi nennen werde. Und, was fast noch schlimmer war, es war ein plötzlich auftretendes Problem. Ist jetzt die Kombination aus “plötzlich” und “irgendwas mit Computern” natürlich meistens Unfug und schlichter Unfähigkeit zu schulden, aber doch, es war plötzlich. Ich saß da, erfreute mich an meinem neuen MacBook Air (Ja, ich habe ein tolles Produkt erworben. Von Apple. Es hat einen Apfel auf der Rückseite. Es ist das fucking dünnste Notebook der Welt. Es ist awesome. Wir sind so glücklich miteinander. Außerdem bin ich der großartigste Mensch der Welt, weil ich Apple-Produkte kaufe!), das plötzlich vermeldete, jetzt kein Internet mehr zu haben. Diese Dingsi-Leiste da oben (Ernsthaft, wie nennt man das eigentlich?) verriet mir, dass ich nicht mal mehr WiFi hätte.

Was tut man nun also als jemand, der glaubt, vom Fach zu sein? Richtig: Die Scheiße ab- und wieder anschalten. Genauer gesagt den Access Point, weil ich Informatik-Hipster bin sind Router und AP getrennte Geräte. Also neu gestartet und siehe da, läuft. Magische Rebootkräfte (Im Nachhinein betrachtet war das vermutlich so, weil der Kanal auf “Auto” stand und sich beim Neustarten gewechselt hat)! Aber nur ein paar Minuten lang, wieder neu gestartet, mit dem WiFi verbunden und… Zeitüberschreitung. Duh.

So ging das dann jetzt schon ein paar Tage. Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, das ich kurz davor war, den ganzen Kram einfach klein zu hacken, auf Technik zu scheißen und Eremit auf einem hohen Berg. Ich hätte dann so ähnlich ausgesehen wie Batman (Ihr wisst schon, Christian Bale in diesem einen Film). Ich habe… Dinge versucht. Bis hoch zum Austauschgerät, das ich, als Informatik-Hipster, natürlich baugleich hier stehen hab, man braucht ja eine Bridge. Dazu gehörten auch ein paar sehr esoterische Dinge, die ich in seltsamen Blogs gelesen habe: DHCP mit fester IP einstellen (an allen Geräten, natürlich), ununterbrochen irgendwas pingen, damit die Verbindung bestehen bleibt (an allen Geräten, natürlich), alternative DNS-Server verwenden… ja, ich war sehr verzweifelt, so verzweifelt, das ich jegliche Logik über Bord war. Einen Tag Erlösung brachte es, einfach mal wissenschaftlich alle Kanäle durchzuprobieren und nach Stabilität und Geschwindigkeit zu bewerten, daraus einen Quotienten zu bilden und eine farbige ABC-Analyse durchzuführen. Nein, das ist kein Witz. Kanal 2 war der beste, mit einem Quotienten von 10.

Und jetzt, nach tagelangem Leid, bitterlichen Tränen, halb gepufferten und dann abgebrochen My Little Pony Folgen, allgemeinem Unheil und vielen Nerven, lag ich hier in meinem Saft und mir ist es eingefallen: “Das Ding funkt. Funk kann gestört werden. Warte mal…”

Die Lösung war ein laaaanges Kabel und das andere Ende des Raumes. Vermutlich haben die Nachbarn untendrunter eine neue Mikrowelle gekauft, die den ganzen Tag läuft und direkt unter dem alten Platz steht. Man weiß es nicht.

Hätte man früher drauf kommen können. Spoiler: Sofort. Ich sollte das Informatik-Studium noch einmal überdenken.

Mar 14, 2012

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Kackscheiße, die (wissenschaftl.), ohne Plural

Ich möchte in eure Diskussionskultur heute einen neuen Begriff einführen, der schon viel zu lange überfällig war. Ja, wir alle haben Ausdrücke dafür, aber wir müssen das langsam mal standardisieren, damit wir uns nicht ständig damit aufhalten uns zu erklären, was mir meinen. Ich schlage den Begriff der Kackscheiße vor. Kackscheiße ist sowas ähnliches wie eine Meinung oder eine Ansicht, aber es ist weniger stark und ja, man könnte fast schon sagen, minderwertig.

Kackscheiße ist eine Meinung, die man, durch gesunden Menschenverstand, nicht als solche bezeichnen möchte, weil eine Meinung voraussetzt, dass sie vertretbar ist. Und Kackscheiße ist nicht vertretbar. Kackscheiße ist eine absolut unvertretbare Meinung, die man nicht ausdiskutieren kann, weil sie schon so grundsätzlich verkehrt ist. Lasst mich das an Beispielen erklären.

Antifeministische Kackscheiße
 
Wenn jemand sagt, er findet Feministinnen doof, weil sie immer so sehr nerven, dann ist das vielleicht etwas dumm, aber nachvollziehbar, es ist eine Meinung. Wenn jemand sagt, Frauen gehören an den Herd, während die Männer das Geld verdienen sind, das ist antifeministische Kackscheiße.

Rechte Kackscheiße
Wenn jemand sagt, wir müssen das Internet verbieten, weil es unsere Kinder auffrisst, dann ist das eine rechte Ansicht, ich finde sie blöd, aber man kann sie als Diskussionsgrundlage benutzen. Wenn jemand auf der Straße steht und “Ausländer raus!” brüllt, das ist rechte Kackscheiße.

Ich mag den Begriff und verwende ihn sehr gern. Alleine schon wegen des Klangs. Kackscheiße. Hihi. Ich würde mich freuen, ihn in Zukunft viel mehr zu lesen, auch in den etablierten Tageszeitschriften.

(Einsatz Ben: Das ist alles total unreflektiert und von der eigenen Wahrnehmung abhängig, deshalb auch Kackscheiße.)

Mar 12, 2012

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Schulsachen

Kann sein, dass ich das alles nur falsch verstehe, weil die Medien mir das alles falsch erklären, weil das reißerischer ist oder sie es schon falsch verstehen, ich habe mir die Originalquelle nicht angesehen und es ist mir auch eigentlich egal, weil sich niemand für die Originalquelle interessiert und es gerade bei populistischen Themen nur darauf ankommt, was alle verstehen, nicht, was alle gesagt haben, aber ich finde diese Schulstudie unheimlich bescheuert.

Festzustellen, dass Kinder aus bildungsfernen Schichten seltener auf’s Gymnasium gehen ist ja ganz nett, vor allem, wenn Leute an der Feststellung vermutlich sehr viel Geld verdienen, das, egal ob staatlich oder privatwirtschaftlich finanziert, im Endeffekt mein Geld ist, aber das Problem ist, dass ich euch das vorher schon hätte sagen können. Weil die Fragestellung schon grundsätzlich falsch ist. Oder nicht falsch, eine Frage kann nie falsch sein, sie ist nur nicht sonderlich zielführend, weil die falsche Frage gestellt wurde.

Die Frage lautete “Wie groß ist der Anteil von Kindern aus bildungsfernen Familien, die in ihrer Schullaufbahn das Abitur erreichen?”. Es ist schon grundsätzlich bescheuert, “bildungsfern” und “bildungsnah” über die Anzahl an Büchern im Haushalt zu definieren, aber wenn wir uns einfach mal darauf einlassen, dass jeder weiß, was mit dem Begriff gemeint ist, muss die Fragestellung eigentlich lauten “Wie groß ist der Anteil von Kindern aus bildungsfernen Familien, die in ihrer Schullaufbahn das Abitur erreichen wollen und das auch schaffen?”

Überraschung! Kinder aus bildungsfernen Familien wollen meistens gar kein Abitur machen. Die bekommen dann oft zu hören “Du gehst in die Fabrik arbeiten und Geld verdienen, dein Vadder hat auch kein Scheiß Abitur und ist glücklich damit!”, wenn sie den gleichen Gedanken nicht selbst schon haben. Mit 16 hat man meistens sowieso nicht so viel Lust, in die Schule zu gehen, wenn man stattdessen arbeiten gehen kann, was einem auch nicht weniger Spaß machen kann, wovon man sich dann aber eine neue Xbox leisten kann. Besonders, wenn einem dann die positiven Vorbilder fehlen will man einfach kein Abitur mehr machen.

Aber sogar diese Fragestellung ist noch an der Realität vorbei. Lebende Schüler kosten Geld. Immens. Irgendwen. Das Geld muss irgendjemand aufbringen und das werden meistens nicht die Schüler selbst sein. Das kann man vielleicht schaffen, diese Motivation hat man aber meistens nicht, weil die entsprechenden Vorbilder fehlen. Das werden in vielen Fällen die Eltern sein. Diese müssen nicht nur gewillt sein, das aufzubringen (siehe das “Dein Vadder!”-Argument), sie müssen es sich auch erlauben können, was, wie ich vermute, mir geht es schließlich im Allgemeinen noch ziemlich gut, von menschenunwürdiger Sozialhilfe etwas schwierig werden könnte.

Also, verfeinern wir die Frage noch etwas weiter: ”Wie groß ist der Anteil von Kindern aus bildungsfernen Familien, die in ihrer Schullaufbahn das Abitur erreichen wollen, das ermöglicht bekommen und auch schaffen?”. Puff, die Frage ergibt plötzlich Sinn und würde vermutlich ziemlich hohe Prozentzahlen erreichen. Meine Vermutung läge in etwa in der Nähe der allgemeinen Bestehensquote.

Ich fasse noch einmal zusammen: Natürlich machen Kinder von Akademikern öfter Abitur! Sie haben bessere Möglichkeiten, werden besser gefördert, sind motivierter, was Bildung angeht. Dass wir ein Problem haben kann man nicht bestreiten. Es ist aber nicht das Problem der Schulen, das Schulsystem hat in meinen Augen wunderbar funktioniert, bis wir anfingen, Sachen wie Realschule Plus einzuführen. Das ist ein gesamtgesellschaftliches Problem, das wir aber am einfachsten Lösen können, indem wir das Bildungssystem langsam in Richtung Bullshit iterieren.

Wir lösen das Problem natürlich nicht wirklich. Wir gleichen an, um statistische Ausreißer in beide Richtungen zu vermeiden, um dann in irgendwelchen EU-Vergleichen von bescheuerten Statistiken gut dazustehen, statt unseren gesunden Menschenverstand einzuschalten, denn, ehrlich, ich halte mich nicht für so übermäßig klug, dass ich der einzige bin, der das hier versteht.

Aber Statistiken Schönen ist natürlich einfacher.

Mar 11, 2012

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Hallo du!

Ja, du. Dich meine ich. Du wirst schon wissen, dass du dich angesprochen fühlst. Ich kenne dich. Ich kenne dich ganz gut. Du ersparst es einem auch kaum, dich nicht zu kennen. Es ist schwer, alle Kommunikationskanäle so stark zu kappen, dass du mein Leben gar nicht mehr erreichen kannst. Es ist sogar fast unmöglich. Und du hast den tiefen, inneren Drang, jedem mitzuteilen, dass du etwas besseres bist. Der eindeutig bessere Mensch.

Wahrscheinlich bist du Vegetarier. Das ist okay, warum sollte ich etwas dagegen haben, dass du Vegetarier bist? Aber du bist hauptberuflich Vegetarier. Du hältst jeden, der ein leckeres Stück Schinken schon mal lüstern angeschaut hat, für einen Unterstützer der fleischfressenden Weltverschwörung unter Leitung der kapitalistischen Nazimutanten vom Mars. Mit ziemlicher Sicherheit hörst du auch Bands, die außer dir nur drei weitere Leute kennen und die ich schon scheiße gefunden hätte, als der Musikstil vor zehn Jahren mal in war. Das ist auch okay, aber in deiner kleinen Welt kannst du nicht verstehen, was mir einfällt, was ich mir dabei überhaupt denke, deinen höchst deliziösen Musikgeschmack nicht zu teilen.

Du verstehst auch nicht, wie es Leute geben kann, die Auto fahren, weil das ist teuer und schlecht für die Umwelt und könnte Radfahrer wie dich beim Bionadetrinken stören. Was höre ich da, manche Leute haben keine Lust, die paar Kilometer zur nächsten Nahrungsquelle zu laufen? Sollen doch in die Stadt ziehen, allesamt, scheißt drauf, ob die sich dort wohl fühlen. Und Leute, die Rundfunk schauen, die… ach, reden wir nicht davon.

Du bist einfach ein viel besserer Mensch als ich. Und als prinzipiell jeder, der nicht genauso ist wie du. Das ist okay, ich akzeptiere das. Du führst ein nachhaltiges, CO2-neutrales Fair-Trade-Leben, rettest Babytiere aus brennenden Häusern und führst unsere Gesellschaft in eine bessere Zukunft. Und soll ich dir was sagen?

Das ist mir scheißegal. Ich bin nicht dein persönliches Lob- und Neidzentrum. Und jetzt halt die Klappe, bitte.

Jan 2, 2012

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Ein Buch. Gedruckt.

Ich hab meinen Kindle jetzt seit, weiß nicht, lasst mich raten, August (2011, liebe Cyberarchäologen aus der Zukunft). Ich mochte ihn von Anfang an. Meine größte Sorge war damals, dass ein Gerät aus Plastik niemals ein Buch aus totem Holz ersetzen kann. Wegen des Geruchs. Wegen der Haptik. Ich dachte damals noch, ich zeichne mich durch einen ausgewachsenen Haptik-Fetisch aus, was sich im letzten halben Jahr, nicht nur durch den Kindle, zum Teil als falsch herausgestellt hat. Digitale Distribution, ich mag dich. Ich habe über mich selbst gelernt, dass ich kein Haptiker bin, sondern ein Bequemiker.

Der Kindle ist nämlich verflucht bequem. Ich lese übermäßig viel im Bett. Nicht im Vergleich zum Rest der Menschheit, aber an meiner Gesamtlesezeit nimmt die Zeit im Bett einen sehr großen Anteil an. Bevor ich den Kindle hatte sogar annähernd ausschließlich im Bett. Jetzt lese ich sogar ab und zu im Zug, was ich früher aus zwei Gründen nie getan hätte. Erstens wollte ich kein Buch mitnehmen und zweitens bin ich kein Zug gefahren.

Jetzt war letzte Woche Weihnachten und ich bekam ein Buch geschenkt. Ein gedrucktes. Ich habe den Namen vergessen und bin auch gerade zu faul aufzustehen und nachzusehen, weil es, wie gesagt, auf meinem Nachttisch liegt und ich, wie gesagt, Bequemiker bin. Das war gut mitgedacht, weil ich gerne Belletristik lese und es noch dazu irgendwas mit Steampunk ist und Steampunk immer geht. Außerdem wurde ich Mitte der letzten Woche fertig mit dem Buch, das ich gerade auf dem Kindle las, also habe ich zum ersten Mal seit längere Zeit ein Buch zwischen, immerhin softcoverigen, Deckeln in die Hand genommen. Und jetzt weiß ich auch wieder, warum ich den Kindle so sehr mag.

Ich liege Abends im Bett und das Ding ist echt schwer. Also wirklich echt verflucht schwer. Amazon sagt, mein Kindle wiegt unter 250 Gramm. So viel wiegt bei dem Buch gefühlt jede Seite. Das wird alles noch erschwert dadurch, dass ich das Buch loslassen muss, um umblättern zu können. Das ist schreckliche UI. Umblättern ist außerdem laut. Viel lauter als das beruhigende Klicken der Knöpfe an den Kindleseiten. Das stellt für mich ein Beziehungsproblem dar, weil ich eher Langschläfer und Spätzubettgeher bin. Ich bin Student. Sie nicht. Bei jedem Umblättern glaube ich, dass ich sie gerade wecke. Vor allem, wenn mir das schwer zu handhabende Buch dann auch noch dabei aus der Hand fällt und wegen seines schlimmen Gewichtes ein Loch in den Boden schlägt.

Bücher sind unbequem. Bücher sind schwer zu handhaben. Bücher sind kacke. Ja, ich stelle gerne Sachen ins Regal und ja, ich liebe den Geruch von frischen Büchern, aber verdammt, ich liebe den Kindle noch viel mehr.

Der Ausdruck meines Hasses gegenüber Menschen, die ihren Hass gegenüber Menschen, die vor Silvester Böller kaufen ausdrücken und gegenüber Menschen, die sich jedes Jahr damit aufdrängen müssen, dass es nicht mit Y geschrieben wird, wird aufgrund akuter Neujahrsmüdigkeit auf unbestimmte Zeit verschoben. Erstmal Sherlock gucken. (Morgen ey, ich bin schließlich müde.)

Dec 21, 2011

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OH HAI

Tach auch. Ihr kennt mich vielleicht aus diesem Internet. Ich kann Twitter, spiele Videospiele göbele und mache Dinge. Ich bin wahrscheinlich das, was man im Internet als C-Promi bezeichnen würde. Oder D-Promi. Oder F-Wannabe.

Jedenfalls: Es kotzte mich etwas an, nur 140 Zeichen am Stück ins Internet kippen zu können, weil ich so viel Meinung zu so vielen Dingen habe. Ja, ich hatte schon einen Blog, richtig. Über Videospiele. Es gibt ungefähr eine Milliarde Dinge, die ich im Kopf habe, die keine Videospiele sind. Da hab ich eine Plattform gesucht und gedacht “Tumblr ist gut”. Weil ich ein Hipster bin. Oder weil es einfach praktisch für mich ist. Sucht es euch raus.

Ich habe mich mit NES is dead ziemlich unter Druck gesetzt, viel und gut zu schreiben. Das viel hat dann nicht geklappt, dadurch fühlte ich mich schlecht, wodurch dann auch das gut mehr so relativ wurde. Das war ziemlich dumm von mir und ich fühlte mich deswegen noch viel schlechter und das war alle scheiße.

Deswegen bastelte ich mir hier was zusammen, wo ich einfach reinkotze. Ich hab was im Kopf und schreib das dann einfach so runter. Anspruchslos, unzusammenhangslos, deshalb vielleicht nicht anspruchsvoll, dafür unterhaltsam, denke ich, wenn wir alle Glück haben sogar manchmal klug, meistens aber wohl dumm und minderheitenverachtend, wie ich halt so bin.

Rechnet mit allem. Erwartet nichts. Seid freundlich. Danke.

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Hallo, ich heiße Pascal, bin tendenziell genervt, habe mehr Meinung als Bildung und schreibe gerne Dinge ins Internet. Subscribe via RSS.